Moderne Kommunikation ist anders

Jede Kommunikation ist eine intellektuelle Herausforderung.

Wir leben in dem Zeitalter der Information. Jeden Tag werden 2,5 Trillionen Byte Daten erzeugt. 90% der verfügbaren Daten wurden in den letzten beiden Jahren erzeugt. Daten wachsen schneller als die komplette Weltwirtschaft.

Die meisten Daten sind jedoch vollkommen unstrukturiert und für die Gemeinschaft nutzlos. Es handelt sich um Familienfotos, Tweets, Todo Listen, etc… Dennoch nehmen wir diese Daten auf.

Nur rund 10% der Daten sind wirklich relevant und nur knapp 1% der Daten werden bisher ausgewertet.

Während wir früher zu Hause die Zeitung gelesen haben, dann ins Auto gestiegen sind, um im Büro eventuell im Internet zu recherchieren, dreht sich die Welt heute anders.

Morgens werden bereits die ersten Mails gelesen, Wetter online überprüft, Tweets recherchiert, Zeitung gelesen. Auf dem Weg zur Arbeit, streamen wir Musik oder ein Hörbuch und checken unsere sozialen Kanäle. Dort entscheiden Algorithmen, welche Informationen wir erhalten und welche nicht.

Unser Gehirn muss jetzt versuchen, die relevanten Fakten von den irrelevanten Fakten zu trennen. Auch wenn es sich um einen extrem leistungsstarken Computer in unserem Kopf handel (zumindest bei einem Teil der Bevölkerung), stößt unser Gehirn an Grenzen.

Wir merken das unbewusst, indem wir immer weiter versuchen unsere Datenaufnahme zu vereinfachen. Haben wir früher lange Exposés und Bücher gelesen (manche Menschen sollen sich sogar die Zeit genommen haben, die komplette ZEIT zu lesen), findet Informationsaufnahme immer mehr anders statt. Informationen müssen heute kürzer und prägnanter sein. Oftmals ist es sinnvoller, einen Themenanreiz zu setzen, um dann die Chance zu geben, mehr zu lesen.

Der weitere Schritt ist, dass wir immer mehr davon wegkommen zu lesen und viel lieber hören oder sehen. Die logische Folge sind Podcasts und Erklärvideos. Während wir vorher gezwungen waren, Dinge auswendig zu lernen, weil die Information sonst schlicht nicht einfach wieder abrufbar war, kann man heute alles googeln oder auf Youtube recherchieren.

Auch wir Berater müssen diesem Fortschritt Rechnung tragen und unsere Informationen so aufbereiten, dass sie für unser Publikum nutzbar sind. Wir starten damit, dass wir zu unserer sehr umfangreichen Homepage zukünftig mit einem Blog arbeiten und spezielle Themen mit Landingpages bewerben.

Wir sind hier aber noch absolut am Anfang. Unsere Ideen jedoch fast grenzenlos. Es werden sicherlich viele weitere Dinge folgen, mit denen wir unseren Lesern und zukünftig Hörern und Zusehern die Informationsaufnahme erleichtern werden.

Die finanzielle Bildung muss in die Köpfe der Anleger, egal auf welchem Weg. Wir sind bereit. Unsere aktuelle Landingpage seht ihr, wenn ihr hier klickt

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Karsten Matt
Karsten Matt
Ist es fair, wenn Menschen bewusst im Unklaren gehalten werden, wenn es um die Inhalte ihrer Investmentprodukte geht? Darf es sein, dass in Deutschland auf jegliche Art von Bildung Wert gelegt wird, nur nicht auf Finanzbildung?

Wie schafft man es als Berater, seine Kunden vor diesen Gefahren zu schützen und sie auf direktem Weg zu ihren finanziellen Zielen zu führen?

Mit diesen Fragen beschäftige ich mich tagtäglich. Ich schreibe Artikel, halte als Speaker Vorträge und coache meine Kunden, damit sie auf direktem Weg ihre finanziellen Ziele erreichen. Ende des Jahres erscheint das erste Buch von mir.

Als Vater von Zwillingen ist es mir wichtig, Werte zu vermitteln und diese auch zu leben. Offenheit, Ehrlichkeit und Fairness sind dabei grundlegende Attribute. Ich gebe meinen Kunden die Art von Beratung, die ich gerne für mich in Anspruch nehmen möchte.

Finanzberatung muss nicht trocken und langweilig sein. Man kann seine Kunden auch mit Lockerheit und einem Schuss Humor zu finanzieller Freiheit führen. Wie? Das verrate ich in diesem Blog, in meinen Vorträgen und gerne auch persönlich.

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